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	<title>MrECO &#187; Ernährung</title>
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		<title>Bärlauchsaison 2010-  Start in wenigen Tagen!!!</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 19:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bulce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab  Anfang Februar bis in den März hinein ist der Bärlauch wieder in unseren Auen-, Buchen- und Mischwäldern zu finden. Kenner des Wildkrautes wissen seine wohlschmeckenden Blätter als Pesto oder in Salaten zu verwenden. Bärlauch ist eine uralte Heilpflanze und war sogar schon Germanen und Kelten bekannt. In jungsteinzeitlichen Pfahlbausiedlungen des Alpenvorlandes fand man bei Ausgrabungen [...]]]></description>
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<p>Ab  Anfang Februar bis in den März hinein ist der <a href="http://mreco.de/kraeuter/baerlauch">Bärlauch</a> wieder in unseren Auen-, Buchen- und Mischwäldern zu finden. Kenner des Wildkrautes wissen seine wohlschmeckenden Blätter als Pesto oder in Salaten zu verwenden.</p>
<p><a href="http://mreco.de/barlauchsaison-2010-start-in-wenigen-wochen"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><strong>Bärlauch</strong> ist eine uralte Heilpflanze und war sogar schon Germanen und Kelten bekannt. In jungsteinzeitlichen Pfahlbausiedlungen des Alpenvorlandes fand man bei Ausgrabungen erstaunlich häufig Überreste von Bärlauch. Weil die Pflanze als Viehfutter wenig brauchbar ist (Tiere, die davon gefressen haben, geben ungenießbare Milch), ist es wahrscheinlich, dass die Menschen sie bereits vor 5000 Jahren in der Küche verwendeten. Auch die Römer schätzten den Bärlauch in Ihrer Küche nicht nur als Gewürz. Im alten Rom war der Bärlauch unter dem Namen <em>herba salutaris</em> &#8211; Gesundheitskraut bekannt.</p>
<p><strong>Was macht dieses lilenähnliche Zwiebelgewächs so kostbar für unsere Gesundheit?</strong></p>
<p><span id="more-252"></span>Bärlauch ist sehr reich an organischen Schwefelverbindungen. Diese sorgen dafür, dass die in ihm enthaltenen essentiellen ätherischen Öle entstehen. Bärlauch ist aber auch reich an Vitamin B6, Mangan, Zink und Kalium. Er enthält u.a. die Aminosäuren Allicin und Alliin und Vinylsulfid. Allicin wirkt im Magen antibakteriell. Daneben enthält Bärlauch Flavonoide, denen u.a. antibakterielle und antivirale Wirkungen zugeschrieben werden. Zudem sollen Flavonoide durch ihre blutgerinnungshemmende Wirkung vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Weiterhin wirken sie in Ihrer Eigenschaft als Antioxidant vor Krebs schützend. Weitere Bestandteile des Bärlauchs sind Fructose, Proteine und Chlorophyll. Zudem ist er reich an Vitamin C: 100 g Bärlauch enthalten 150 mg Vitamin C; 50 g dieser Pflanze decken also den Tagesbedarf an Vitamin C.</p>
<p>Am besten kommen die geschmacklichen und gesundheitsfördernden Eigenschaften des Bärlauchs zur Geltung, wenn man ihn vor der Blüte erntet. Man sollte ihn so frisch wie möglich verwenden, da sich die im Bärlauch enthaltenen gesundheitsfördernden ätherischen Öle schnell verflüchtigen.</p>
<p>Bei regelmäßiger Einnahme während der Saison sollen die Inhaltsstoffe des Heilkrauts blutdrucksenkend und ausgleichend auf einen erhöhten LDL- Cholesterinspiegel wirken. Weiterhin gehen Forscher davon aus, dass Bärlauch als natürliches Antibiotikum eingestuft werden kann, antibakteriell, antimykotisch. Er fungiert als wirksamer Radikalfänger und sollte in keiner gesundheitsbewussten Ernährung fehlen.<strong>Interessante Artikel:</strong>
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		<title>Analogkäse- bei Pizza Hut?!</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 13:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bulce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Käse mal anders? In einem Bericht des ZDF berichtet das Magazin &#8220;Frontal 21&#8243;, dass auf Käsebrötchen und Pizzen statt echtem Käse immer häufiger eine Mischung aus Wasser, Eiweiß, Aromen und Pflanzenfett &#8211; so genannter &#8220;Analog-Käse&#8221; zu finden ist. Die Mischung schmeckt nach Käse, sieht aus wie Käse ist aber kein echter Käse und enthält statt [...]]]></description>
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<p><strong>Käse mal anders? </strong>In einem Bericht des ZDF berichtet das Magazin &#8220;Frontal 21&#8243;, dass auf Käsebrötchen und Pizzen statt echtem Käse immer häufiger eine <strong>Mischung aus Wasser, Eiweiß, Aromen und Pflanzenfett</strong> &#8211; so genannter &#8220;<strong>Analog-Käse</strong>&#8221; zu finden ist. Die Mischung schmeckt nach Käse, sieht aus wie Käse ist aber kein echter Käse und <strong>enthält</strong> statt Kuhmilch oder Schafsmilch <strong>lediglich</strong> <strong>billigste Ersatzstoffe</strong>.</p>
<p><a href="http://mreco.de/analogkase-bei-pizza-hut"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><span id="more-208"></span>Dieses <strong>Käseimitat (Analogkäse) </strong>ist für den Hersteller <strong>rund 40 Prozent billiger als normaler Käse</strong>. Die Mischung aus Pflanzenfetten und getrockneter Milch ist hitzebeständiger als echter Käse und schmilzt erst bei 400 Grad. Echter Käse schmilzt bei ca. 200 Grad. So können Fertigpizzas viel schneller,  bei höherer Hitze, hergestellt werden ohne, dass der Käse sofort dunkel wird.</p>
<p>Nach Angaben der Hersteller soll Käseimitat keinerlei Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Hierzu mal ein kleines Gedankenspiel:</p>
<p>Angenommen die Hersteller sagen die Wahrheit und die zweifelhaften Zusatzstoffe sind nicht schädlich- was übrigens auch nicht heißt, dass sie gesund sind &#8211; und ein Hersteller wie Pizza Hut oder ein Hersteller von Fertigpizzen packt das Imitat auf die Pizza. Diese kann nun mit Käseimitat auf bis zu 400 Grad Celsius erhitz werden. Normaler Käse verbrennt bei ca. 200 Grad  Celsius nach wenigen Minuten, was bei einer Tiefkühlpizza zum Problem werden kann, da der echte Käse oben verbrennen könnte, während der Rest darunter noch gefrohren ist. Bei einer frisch zubereiteten Pizza soll der Käse, die Italiener nutzen ausschließlich Mozarella, auch erst in der letzten Minute hinzugegeben werden. Doch das macht die Herstellung einer Tiefkühlpizza teurer und komplizierter.  Schlechte Alternative also Käseersatz.</p>
<p><strong>Ist die Tiefkühlpizza mit Käseimitat eigentlich nach dem Erhitzen von  400 bis 500 Grad Celsius nun immernoch bedenkenlos zu genießen?</strong></p>
<p>Hierzu muss man jetzt wissen, dass ab 150- 180 Grad Celsius Fette, die normalerweise chemisch betrachtet in der Cis- Form vorliegen, dann in die Trans-Form gebracht werden. -&gt; Ergo sind bei 400 Grad Celsius nun sämtliche Pflanzenfette in die Trans-Form gebracht worden. Nicht so schlimm werden jetzt Einige sagen! Doch da muss ich entschieden wiedersprechen! Denn nachgewiesen ist, dass  für das <strong>Entstehen von Herzinfarkten verantwortlich gemacht werden und im Verdacht stehen krebserregend zu sein.</strong></p>
<p><strong>Daher sollte man eine Pizza die im Steinofen auch 3-4 Minuten gebacken wird immer frisch zubeeiten und den Käse erst in letzter Minute darauf tun um die Bildung der Tansfettsäuren zu verringern.</strong></p>
<p>Und übrigens- die Ursprungspizza aus Italien enthielt keinen Käse. Dieser kam erst Mitte diese Jahrhunderts auf die Pizza.<strong><br />
</strong></p>
<p>Aber weiter zum Käseimitat:</p>
<p>Auch geschmacklich hat sich die Industrie etwas einfallen lassen. Diese Betrugsmischung kann je nach Zusammensetzung zart schmelzen, Fäden ziehen oder nach Mozzarella schmecken, wenn man den entsprechenden Geschmacksverstärker der Käseimitatmischung beifügt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Welche Arten von Käseimitaten gibt es bisher?</span></strong></p>
<p>Pizza Topping – Typ italienischer Mozzarella<br />
Käse zum Braten und Grillen &#8211; eine Abwechslung zum klassischen Steak<br />
Kashkaval – wie am Balkan bekannt und beliebt<br />
Weißkäse &#8211; Typ griechischer Feta<br />
Streichkäse – die gewünschten Käsesorten können je nach Kundenwunsch verändert werden</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Warum wurde Käseimitat (Analogkäse) entwickelt?</span></strong></p>
<p>Normaler Käse wird aus Milch hergestellt und muss auch einige Zeit reifen.</p>
<p>Milch ist jedoch in den verschieden Regionen der Welt zu unterschiedlichen Mengen und Preisen verfügbar. Um von diesen unsicheren Faktoren nicht mehr abhängig zu sein und auch um die Reifezeit zu umgehen, wurde Analogkäse entwickelt. Somit kann man mehr Käse in kürzerer Zeit herstellen. Dass der Käse dann aber kein Käse mehr ist, ist der Lebensmittelindustrie egal, denn es geht ja nicht um unsere Gesundheit sondern um Gewinnmaximierung.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Welche konkreten Vorteile hat die Industrie bei der Herstellung von Käseimitat?</span></strong><br />
In erster Linie geht es um die Kostenersparnis. Denn beim Rohstoffeinkauf und der Herstellung liegt diese bei über 40% im Gegensatz zu den Kosten bei der Herstellung von echtem Käse.</p>
<p>Weiterhin ist man flexibel, denn es können die unterschiedlichsten Imitatsorten mit den gleichen Maschinen und einer ähnlichen Technologie hergestellt werden. Das senkt auch die Kosten für die Anschaffung von Maschinen zur Käseherstellung und steigert die Produktvielfalt der Hersteller. Somit ergeben sich speziell auf das Produkt designte Funktionalitäten. So kann Pizzakäseimitat hohe Temperaturen aushalten und beim Schmelzen gleichmäßig auf der Pizza verlaufen ohne zu verbrennen. Oder eben Grillkäseimitat, dass bei hohen Temperaturen formsatbil bleibt ohne zu verlaufen. Die Hersteller können somit Ihre Produktion bei geringem Aufwand vervielfachen und sind in der Lage, bei ihren fragwürdigen Produkten gleichbleibende Qualitat zu gewährleisten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Was enthalten eigentlich solche Imitatmischungen?</strong></span></p>
<p>Die Zusammensetzung ist, wie auch die Ansprüche an Käseimitate, recht unterschiedlich.</p>
<p>So veröffentlichte das &#8220;Institut für gesundheitlichen Verbraucherschutz&#8221; in Duisburg folgende Beispielliste der Lebensmittelhersteller:</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Pizza-Mix </span></strong></p>
<p>Geriebener Pizzabelag aus 50 % Käse und 50 % Pflanzenfettbasis<br />
Zutaten: Käse (Farbstoff beta-Carotin), Pflanzenfettbasis (Pflanzenfett, Milcheiweiß, modifizierte Stärke, Speisesalz, Schmelzsalz E339), Trennmittel Stärke<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>Gastromix </strong></span><br />
54 % F.i. T.<br />
Geriebener Pizzabelag<br />
Zutaten: Wasser, Pflanzenöl, Weizenstärke, Labkasein, Stabilisator<br />
E1420, Salz, emulgierende Salze E450, E331, Aroma, Konservierungs-<br />
mittel Sorbinsäure, Farbstoff beta-Carotin, Trennmittel Kartoffelstärke</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Gastro Block </strong></span><br />
55 % F.i. Tr.<br />
Eine Alternative zu Edamer und Gouda Käse<br />
Zutaten: Pflanzenfett, Schnittkäse, Molkenpulver, Schmelzsalze E452,<br />
E339, Kochsalz, Konservierungsstoff E252, Farbstoff beta-Carotin, Aro-<br />
ma</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Pizza-Top</strong></span><br />
Typ Gouda<br />
Lebensmittelzubereitung zum Überbacken, für Füllungen und Sa-<br />
lat .Die ideale Alternative zu Naturkäse, mit feinem Gouda &#8211; Geschmack&#8230;<br />
Zum Überbacken empfehlen wir eine Mischung von 1:1 mit Käse<br />
Zutaten: Wasser, pflanzliches Fett, Stärke, Milcheiweiß, Salz, Schmelz-<br />
salze E452, E341, Aroma (Milch), Farbstoff E160a<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>Toast-Top </strong></span><br />
Typ Edamer<br />
Lebensmittelzubereitung zum Überbacken, für Füllungen und Salat<br />
Die ideale Alternative zu Naturkäse, mit typischem Edamer-Geschmack,<br />
Hergestellt mit pflanzlichem Fett und sehr gut zu schneiden sowie ideal<br />
zum Überbacken geeignet.<br />
Zutaten: Wasser, pflanzliches Fett, Stärke, Milcheiweiß, Salz, Schmelz-<br />
salze E452, E341, Aroma (Milch), Farbstoff E160a</p>
<p>&#8220;Sehr schön&#8221; ist meiner Meinung nach, dass die Indutrie immer von einer &#8220;idealen Alternative&#8221; redet. Wer kein Käseiimitat zu sich nehmen will muss wie immer genau auf die Zutatenliste schauen, denn enthält ein Produkt andere Zutaten als Käse- müssen diese auch erwähnt werden.</p>
<p><strong>Na dann &#8221; Guten Appetit&#8221;  bei bester Gesundheit, lieber Verbraucher!!!</strong><strong>Interessante Artikel:</strong>
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		<title>Analogkäse, Schinkenimitat und Dänischer Schwarzwälder Schinken</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 21:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>insomnia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[In der gestrigen Markus Lanz Sendung zum Thema &#8220;Etikettenschwindel bei Lebensmitteln&#8221; trafen foodwatch Geschäftsführer Dr. Thilo Bode, TV-Koch Alexander Herrmann sowie der Vorsitzende der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie und Schinken Produzent Jürgen Abraham aufeinander. Was sich wie ein interessanter Talk über Lebensmittelimitate wie Analogkäse und Schinkenimitat, Etikettenschwindel und andere halbwegs legale Machenschaften der Lebensmittel Industrie [...]]]></description>
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<div id="attachment_204" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a href="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/08/analogkaese-oder-echter-kaese.jpg"><img class="size-medium wp-image-204 " title="Analogkäse oder Schinkenimitat - das will Niemand" src="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/08/analogkaese-oder-echter-kaese-300x225.jpg" alt="Analogkäse oder echter Käse?" width="210" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Analogkäse oder echter Käse?</p></div>
<p>In der gestrigen Markus Lanz Sendung zum Thema &#8220;<a href="http://mreco.de/etikettenschwindel-bei-lebensmitteln">Etikettenschwindel bei Lebensmitteln</a>&#8221; trafen foodwatch Geschäftsführer Dr. Thilo Bode, TV-Koch Alexander Herrmann sowie der Vorsitzende der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie und Schinken Produzent Jürgen Abraham aufeinander.</p>
<p>Was sich wie ein interessanter Talk über Lebensmittelimitate wie <strong>Analogkäse</strong> und <strong>Schinkenimitat</strong>, <strong>Etikettenschwindel</strong> und andere <strong>halbwegs legale Machenschaften</strong> der Lebensmittel Industrie ankündigte, stellte sich am Ende leider doch als eine recht harmlose Unterhaltung fern ab der wirklich wichtigen Themen heraus. So klagte Dr. Thilo Bode &#8211; Herrn Abraham über nahezu die gesamte Sendezeit an, dass die Schweine für seinen Schwarzwälder Schinken nicht aus dem Schwarzwald kommen. Allerdings ist dies in unseren Augen ein noch eher harmloses Vergehen, wenn man falsch deklarierte Analogkäsepackungen und Pizza mit Schinkenimitat sieht. Diese Themen sind leider deutlich zu kurz gekommen, denn hier passiert <span style="text-decoration: line-through;">der bewusste Betrug</span> die größte Verbraucher-Täuschung.<span id="more-203"></span></p>
<p>Absolut richtig ist, dass die Verbraucher mündig genug sind selbst zu entscheiden, was sie essen möchten und was nicht. Einzig fehlt es aber an klaren Deklarationen. Ein Analogkäse zum Beispiel sollte in aller Deutlichkeit als ein solcher gekennzeichnet sein. Noch besser wäre allerdings wenn er nicht &#8220;Käse&#8221; heißen dürfte &#8211; &#8220;gelbe Pflanzenfettmischung&#8221; wäre treffend. Eine Pizza mit Schinkenimitat aus wenig Fleisch und ganz viel Wasser muss ganz klar <span style="text-decoration: line-through;">als bissfestes Wasser</span> entsprechend gekennzeichnet werden. Nur so kann der mündige Bürger auch selbst entscheiden, ob er einen Euro mit einem Analogkäse oder Schinkenimitat spart, oder lieber etwas mehr für ein wirklich hochwertiges Produkt ausgibt.</p>
<p>Wir sind sicher, dass das das Ende der Verbrauchertäuschung wäre. Denn die Menschen möchten zwar sparen, aber nicht mit irgendwelchen Imitaten!</p>
<p>Das Video der Sendung ist in der ZDF Mediathek zu sehen: <a title="Schinkenimitate und Analogkäse bei Markus Lanz" href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/812664" target="_blank">http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/812664</a><strong>Interessante Artikel:</strong>
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		<title>TV-Tipp: Etikettenschwindel bei Lebensmitteln &#8211; heute 23:30 ZDF</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 15:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>insomnia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[In der ZDF Talkshow &#8220;Markus Lanz&#8221; geht es heute Abend ab 23:30 Uhr unter anderem um das Thema &#8220;Etikettenschwindel bei Lebensmitteln&#8221;. In Zeiten von Lebensmittelimitaten (zB. Analog-Käse, Schinkenimitat) und Etikettenschwindel ist es wichtig diese Themen aufzugreifen und zu diskutieren. Unter anderem zeigt Dr. Thilo Bode vom foodwatch e.V. Beispiele, wie Verbraucher mit legalen Mitteln hinters [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px;">
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		</div>
<p><a href="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/08/markus_lanz.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-195" title="Markus Lanz" src="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/08/markus_lanz-300x199.jpg" alt="Markus Lanz" width="210" height="139" /></a>In der ZDF Talkshow &#8220;Markus Lanz&#8221; geht es heute Abend ab 23:30 Uhr unter anderem um das Thema &#8220;Etikettenschwindel bei Lebensmitteln&#8221;. In Zeiten von Lebensmittelimitaten (zB. Analog-Käse, Schinkenimitat) und Etikettenschwindel ist es wichtig diese Themen aufzugreifen und zu diskutieren. Unter anderem zeigt Dr. Thilo Bode vom foodwatch e.V. Beispiele, wie Verbraucher mit legalen Mitteln hinters Licht geführt werden. Er Trifft auf TV-Koch Alexander Herrmann und den Vorsitzenden der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie, Jürgen Abraham.</p>
<p>Fazit: unbedingt ansehen!<strong>Interessante Artikel:</strong>
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		<title>Oleolux Rezept</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 20:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>insomnia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oleolux ist ein Brotaufstrich aus Kokosfett und Leinöl der als gesunder Margarine-Ersatz dient. Entwickelt wurde Oleolux von Frau Dr. Johanna Budwig. Da Leinöl niemals über 43 Grad erwärmt werden sollte, ist bei der Zubereitung von Oleolux einiges zu beachten: Oleolux Rezept Zutaten: 250g ungehärtetes Kokosfett 125ml kaltgepresstes Leinöl eine mittelgroße Zwiebeln zehn Zehen Knoblauch Zur [...]]]></description>
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		</div>
<p>Oleolux ist ein Brotaufstrich aus Kokosfett und Leinöl der als gesunder Margarine-Ersatz dient. Entwickelt wurde Oleolux von Frau Dr. Johanna Budwig.</p>
<p>Da Leinöl niemals über 43 Grad erwärmt werden sollte, ist bei der Zubereitung von Oleolux einiges zu beachten:</p>
<p><strong>Oleolux Rezept</strong></p>
<p><em>Zutaten:</em></p>
<ul>
<li>250g ungehärtetes Kokosfett</li>
<li>125ml kaltgepresstes Leinöl</li>
<li>eine mittelgroße Zwiebeln</li>
<li>zehn Zehen Knoblauch</li>
</ul>
<p><span id="more-187"></span>Zur Vorbereitung das Leinöl in die Schale geben in die das Oleolux gefüllt werden soll. Diese Leinöl Schüssel nun für einige Zeit in den Tiefkühler stellen. Dies ist wichtig, damit sich das Leinöl später beim vermengen mit dem Kokosfett nicht zu sehr erwärmt denn Temperaturen  über 40 Grad schaden dem Leinöl.</p>
<p>Nun wir das Kokosfett in einer Pfanne erwärmt und zum Schmelzen gebracht. Während dessen die Zwiebel schälen und vierteln (ggf. auch kleiner). Wenn das Kokosfett warm ist, die Zwiebeln dazugeben und das Ganze ca. 6-8 Minuten kochen, bis die Zwiebeln langsam braun werden. Den Knoblauch schälen oder die Zehen komplett mit einem Messer andrücken. Wenn die Zwiebeln soweit sind auch den Knoblauch dazu geben und alles zusammen nochmal 4-5 Minuten kochen bis auch der Knoblauch gelb wird.</p>
<p>Das fertige Kokosfett wird nun durch einen Metallsieb auf das gekühlte Leinöl gegossen und insgesamt gut umgerührt. Zum Abschluss das Gefäß wieder zurück in den Tiefkühler stellen. Wenn das Oleolux komplett ausgekühlt ist, kann es in den Kühlschrank und hält sich dort ein paar Wochen.<strong>Interessante Artikel:</strong>
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		<title>Kalt gepresstes ÖL? Nicht immer kalt gepresst und ungesund!</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 17:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bulce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass pflanzliche Öle aufgrund ihres hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren einen unschätzbaren Wert für die Gesundheit haben, ist unbestritten. Vielen ist auch bekannt, dass man kaltgepresste Öle verwenden soll, da bei Temperaturen über 42 Grad Celsius viele, in den Ölen befindliche Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe schaden nehmen und solche Öle für unsere Gesundheit wertlos, ungeeignet [...]]]></description>
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<div id="attachment_191" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/07/olivenoel_kalt_gepresst.jpg"><img class="size-full wp-image-191" title="Olivenöl kalt gepresst" src="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/07/olivenoel_kalt_gepresst.jpg" alt="Olivenöl kalt gepresst" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Olivenöl kalt gepresst</p></div>
<p>Dass pflanzliche Öle aufgrund ihres hohen Anteils an <strong>ungesättigten Fettsäuren einen unschätzbaren Wert für die Gesundheit</strong> haben, ist unbestritten. Vielen ist auch bekannt, dass man kaltgepresste Öle verwenden soll, da bei Temperaturen über 42 Grad Celsius viele, in den Ölen befindliche Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe schaden nehmen und solche Öle für unsere Gesundheit wertlos, ungeeignet und gar schädlich sind.</p>
<p>Viele Öle, die wir kaufen können, sind mit der Bezeichnung <strong>&#8220;Kalt gepresst&#8221;</strong> versehen. Doch ist wirklich immer drin was drauf steht? Wie werden die in unseren Supermärkten angebotenen sogenannten kalt gepressten Öle eigentlich gefertigt?</p>
<p>Werden diese wirklich kalt gepresst? Das heißt, werden die Ölsaaten wie Leinsamen, Sonnenblumen, Seesamsamen, Sojabohnen, Hanfsamen, Raps und Nüsse niemals über 42 Grad Celsius erhitzt? Wer das glaubt, glaubt wahrscheinlich auch noch an den Weihnachtsmann.</p>
<p><strong>Also, was macht die Industrie mit den kostbaren Ölsaaten um daraus sogenanntes &#8220;Kalt gepresstes Öl&#8221; zu gewinnen?</strong></p>
<p><strong> </strong><strong><span id="more-155"></span></strong></p>
<ol>
<li>Im ersten Schritt werden die Ölsaaten zerkleinert und zertrümmert und bei ca. 120 Grad Celsius knappe zwei Stunden gekocht. Durch diesen Schritt werden die Zellwände völlig aufgebrochen und die Ölausbeute wird höher.<strong><img class="alignnone size-full wp-image-175" title="Frittieröl" src="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/07/Frittieröl.jpg" alt="Frittieröl" width="150" height="100" /></strong></li>
<li>Nun werden die zuvor erhitzten und anschließend erkalteten Ölsaaten unter hohem Druck durch einen Mühle gepresst. Der Druck ist so hoch, dass die Temperatur des Mahlgutes ein weitere Mal auf ca. 85 &#8211; 95 Grad Celsius und in absoluten Extremfällen bis zu  ca. 160 Grad Celsius ansteigt.</li>
<li>Jetzt wird die ausgepresste Restmasse mit Chemikalien wie n- Hexal oder Benzol, welches übrigens als krebserregend gilt, versetzt. Damit schafft man es, auch die letzten Reste Öl aus den Samen zu holen. Anschließend werden die Chemikalen wieder auf chemischem Wege entfernt. Dennoch verbleiben Spuren dieser auch im Öl zurück.</li>
<li>In Schritt 4 wird das Öl entschleimt. Das heißt, es werden alle gesundheitsfördernden Schwebstoffe (Phosphatide, Acetylcholin, Lecitin und sekundäre Pflanzenstoffe) entfernt &#8211; ein klares Öl ohne Bodensatz verkauft sich halt besser!</li>
<li>Nun wird das Öl, damit es länger haltbar bleibt und auch in billigen, hellen PVC-Flaschen gelagert werden kann, nochmal eine halbe Stunde bei 110 Grad Celsius gebleicht. Hierbei werden chemische Stoffe wie Kleie und Ätzkalk hinzugefügt. Somit werden alle Farbpigmente des Öls entfernt und auch das wertvolle Chlorophyll und das gesunde Beta-Carotin dem glasklaren Aussehen geopfert.</li>
<li>Da das Öl oder was davon jetzt noch übrig ist, während des gesamten Prozesses in Kontakt mit Sauerstoff war, ist es natürlich oxidiert und wurde somit ranzig, übelriechend und gesundheitsschädlich. Tja, jetzt sieht es zwar gut aus aber riecht übel. Aber auch hier hat sich die Industrie Gedanken gemacht und enttäuscht den ahnungslosen Verbraucher nicht. Die Lösung heißt Desodorisation. Dabei wird das Öl ca. eine halbe Stunde unter hohem Druck in Wasserdampf bei ungfähr 270 Grad Celsius sterilisiert. Diese Behandlung muss und wird nicht auf den Flaschen deklariert!</li>
<li>Im siebten und letzten Schritt wird das Öl endlich in die Flaschen abgefüllt und mit dem Etikett &#8220;Kalt gepresst&#8221; versehen, denn beim eigentlichen Pressvorgang wurde ja keine externe Hitze zugeführt.</li>
</ol>
<p><strong><a href="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/07/oelflaschen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-192" title="Olivenölflaschen" src="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/07/oelflaschen.jpg" alt="Olivenölflaschen" width="225" height="300" /></a>Das Endprodukt ist jetzt leider kein Öl mehr</strong>, welches die Gesundheit fördert, denn es fehlen ihm Phosphatide, Acetylcholin, Lecitin und sekundäre Pflanzenstoffe. Weiterhin sind sämtliche Vitamine zerstört- vor allem der hohe Anteil an Vitamin E (Tocopherol).  <strong>Das industriell gefertigte Toxin, welches sich &#8220;Kaltgepresstes Öl&#8221; nennen darf, ist weitestgehend </strong>farblos, geruchsneutral, enthält keinerlei gesundheitsfördernde Substanzen und in ihm wurde ein Großteil der gesundheitsfördernden ungesättigten Fettsäuren <strong>in krebserregende Transfette umgewandelt.</strong></p>
<p><strong>Na dann guten Appetit lieber Endverbraucher</strong>!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ein gutes, hochwertiges Ö</span>l</strong> ist gekühlt maximal 8 Monate haltbar und riecht sowie schmeckt deutlich nach der Ölsaat aus der es gewonnen wurde. Es enthält Schwebstoffe und wurde während der Produktion niemals mit Chemikalien versetzt und keinesfalls über 42 Grad Celsius erhitzt. Zum Schutz der licht- und wärmeempfindlichen Inhaltsstoffe muss das reichhaltige Öl somit immer gekühlt in dunklen Flaschen oder lichtundurchlässigen Behältern aufbewahrt werden.<strong>Interessante Artikel:</strong>
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		<title>Mineralwasser Lobby: Wasser mit überhöhten Arsen, Bor und sogar Uran Werten unbedenklich</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 10:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>insomnia</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am gestrigen Dienstag Abend strahlte das ZDF eine Talk Runde zum Thema &#8220;Gift aus der Wasserflasche&#8221; aus. Darin ging es um den Test der Zeitschrift &#8220;Öko-Test&#8221;, die in einigen prominenten Wässern hohe und sogar überhöhte Werte an Arsen, Bor und Uran fanden. Natürlich blockte die Mineralwasser Lobby &#8211; vertreten durch Herrn Dr. Arno Dopychai vom [...]]]></description>
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		</div>
<p>Am gestrigen Dienstag Abend strahlte das ZDF eine Talk Runde zum Thema &#8220;Gift aus der Wasserflasche&#8221; aus. Darin ging es um den Test der Zeitschrift &#8220;Öko-Test&#8221;, die in einigen prominenten <a href="http://mreco.de/jedes-achte-mineralwasser-uranverseucht">Wässern hohe und sogar überhöhte Werte an Arsen, Bor und Uran fanden</a>. Natürlich blockte die Mineralwasser Lobby &#8211; vertreten durch Herrn <strong>Dr. Arno Dopychai</strong> vom Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. &#8211; alles ab, was von der Ökotrophologin und Öko-Test-Redakteurin <strong>Hella Hansen</strong> und dem stellvertretenden Geschäftsführer bei &#8220;foodwatch&#8221; <strong>Matthias Wolfschmidt</strong> festgestellt wurde. Am Ende gab es sogar Äusserungen von Seiten der Mineralwasser Lobby, dass ein Wasser mit überhöhten Werten trotzdem damit werben soll, dass das Wasser besonders für Säuglinge geeignet sei. Eine katastrophale Aussage wie wir finden!</p>
<p>Das Video des Beitrags &#8220;Gift aus der Wasserflasche&#8221; kann man sich in der <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/787430">ZDF Mediathek ansehen</a>. Was sagt ihr dazu? Wir freuen uns auf eure Kommentare!<strong>Interessante Artikel:</strong>
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		<item>
		<title>Kirschen giftig! Erdbeeren gesund!</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 18:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bulce</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut einer aktuellen Untersuchung von Greenpeace weisen Kirschen, die derzeit im Handel angeboten werden, einen kritisch hohen Anteil an Pestizid Rückständen auf. Diese Kirschen stammen meist aus Spanien oder Frankreich. Dahingegen sind Erdbeeren, die von deutschen Äckern stammen, als unbedenklich und fast schadstoffrei einzustufen. In Kirschen stecken häufig gefährliche Pestizide &#8211; Erdbeeren aktuell kaum belastet. [...]]]></description>
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			</a>
		</div>

<a href='http://mreco.de/kirschen-schadlich-erdbeeren-gesund/kirschen' title='kirschen süß und giftig'><img width="150" height="150" src="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/06/kirschen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="kirschen süß und giftig" title="kirschen süß und giftig" /></a>
<a href='http://mreco.de/kirschen-schadlich-erdbeeren-gesund/erdbeeren' title='Erdbeeren süß und lecker'><img width="150" height="150" src="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/06/erdbeeren-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Erdbeeren süß und lecker" title="Erdbeeren süß und lecker" /></a>

<p>Laut einer aktuellen Untersuchung von Greenpeace weisen Kirschen, die derzeit im Handel angeboten werden, einen kritisch hohen Anteil an Pestizid Rückständen auf. Diese Kirschen stammen meist aus Spanien oder Frankreich.</p>
<p>Dahingegen sind Erdbeeren, die von deutschen Äckern stammen, als unbedenklich und fast schadstoffrei einzustufen.<span id="more-132"></span></p>
<div>
<div><span style="font-weight: bold;">In Kirschen stecken häufig gefährliche Pestizide &#8211; Erdbeeren aktuell kaum belastet.</span><img src="file:///Users/reneschulze/Library/Caches/TemporaryItems/moz-screenshot.jpg" alt="" /></div>
<div><span style="font-weight: bold;"><br />
</span></div>
</div>
<div>Ende Mai haben Greenpeace Mitarbeiter bei den sechs führenden deutschen Supermarkt-Ketten bundesweit Kirschen und Erdbeeren eingekauft. Die 28 Erdbeer- und 12 Kirschproben wurden in einem hierauf spezialisierten Labor getestet. 400 verschiedene Pestizid-Rückstände versuchte man zu finden. <strong>Die in den Kirschen gefundenen Pestizide können Krebs auslösen und die Fortpflanzung beeinträchtigen. </strong>Da jemand der Obst isst, genau solche &#8220;Nebenwirkungen&#8221; nicht haben möchte, sollte man also folglich die Finger von Kirschen lassen.</div>
<div>Greenpeace fordert, dass die Produzenten und Handelsketten besonders gefährliche Pestizide nicht mehr anwenden.</div>
<div><br style="font-weight: bold;" /></p>
<div><span style="font-weight: bold;">Essen Sie einfach mal Erdbeeren! </span>In den derzeitig verkauften Erdbeeren finden sich kaum Rückständen von Agrarchemikalien.</div>
<div>Manfred Krautter, Chemieexperte von Greenpeace, sagt dazu folgendes: Bei Frühkirschen sei Vorsicht angebrach. Insgesamt setzt sich der Trend zu geringeren Rückständen bei Obst und Gemüse aus Supermärkten auch bei dem aktuellen Test fort. Man habe aber auch bei diesem Test immer wieder Rückstände besonders gesundheitsschädlicher Pestizide gefunden, die auf den Schwarzen Listen von Greenpeace und Edeka stehen.</div>
<div>Ein Erfolg der Greenpeace-Pestizid-Kampagne, die schon in den vergangen Jahren durchgeführt wurde, ist jedoch bereits zu verzeichnen. Als Reaktion auf umfassende Greenpeace-Tests hatten alle großen deutschen Supermarkt-Ketten zwischen den Jahren 2006 und 2007 verschärfte Standards und Kontrollen für Pestizid-Rückstände eingeführt.</div>
</div>
<div><span style="font-weight: bold;">Der aktuelle Greenpeace Test hatte folgendes Ergebnis:</span></div>
<div><span style="font-weight: bold;"> </span> 14 Prozent der Erdbeerproben hatten gar keine und 86 Prozent  nur geringe Spritzmittelrückstände. Dagegen das erschreckende Kirschergebnis:</div>
<div>Fünf der zwölf Kirschproben aus konventionellem Anbau hatten so hohe Pestizidmengen, dass Greenpeace sie als nicht empfehlenswert beurteilt. Diese mangelhafte Ware stammt von unseren lieben Nachbarn aus Spanien und Frankreich. Sie wurde von Kaiser’s in Frankfurt, Kaufland und Real in Dresden sowie Aldi und REWE in Hamburg verkauft. Die Kirschen enthielten zum Beispiel das die <strong>Fortpflanzung beeinträchtigende Pestizid Dimethoat</strong> sowie <strong>Imazalil, das Krebs auslösen kann</strong>. Drei der Kirschproben waren frei von Pestiziden.</div>
<div>In keiner Probe wurden gesetzliche Grenzwerte überschritten. Diese Grenzwerte wurden jedoch im Jahr 2008 durch die EU-Kommission erheblich angehoben.</div>
<div>
<div><span style="font-weight: bold;">Quelle:</span> Greenpeace</div>
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		<title>Jedes achte Mineralwasser uranverseucht!</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 21:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bulce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Belastung]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzwert]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach Recherchen des ARD-Politmagazins report MÜNCHEN sind einige Mineralwasser in Deutschland deutlicher mit dem Schwermetall Uran belastet als bisher bekannt. report MÜNCHEN liegt exklusiv eine bundesweite Erhebung von amtlichen Daten sowie zusätzlich in Auftrag gegebene Labortests der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch vor. Demnach ist von rund 430 analysierten Marken etwa jedes achte Mineralwasser bedenklich für Säuglinge, weil [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-147" title="mineralwasser" src="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/06/mineralwasser.jpg" alt="mineralwasser" width="300" height="154" />Nach Recherchen des ARD-Politmagazins report MÜNCHEN sind einige Mineralwasser in Deutschland deutlicher mit dem Schwermetall Uran belastet als bisher bekannt.<br />
report MÜNCHEN liegt exklusiv eine bundesweite Erhebung von amtlichen Daten sowie zusätzlich in Auftrag gegebene Labortests der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch vor. Demnach ist von rund 430 analysierten Marken etwa <strong>jedes achte Mineralwasser bedenklich für Säuglinge,</strong> weil es den Grenzwert für Mineralwasser von <strong>2 Mikrogramm Uran pro Liter überschreitet</strong>. Nur Mineralwasser, dessen Uran-Belastung unter diesem Grenzwert liegt, darf mit dem Aufdruck „Geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung“ werben. Doch welche und wie viele Marken über dem Grenzwert liegen, war bislang nicht bekannt, da der Uran-Gehalt nicht auf dem Etikett angegeben werden muss.<span id="more-128"></span></p>
<p>Ein paar <strong>wenige Mineral- und Heilwasser aus der Datenerhebung enthalten mehr als 10 Mikrogramm Uran pro Liter</strong>. Bei 10 Mikrogramm liegt  bei Leitungswasser der Richtwert des Umweltbundesamtes , ab dem Trinkwasserversorger handeln sollen.</p>
<p>Eine neue Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) stellt nun fest: Säuglinge haben bei Uran ein dreifach höheres Belastungsrisiko als Erwachsene. Demnach ist bei Kleinkindern in Europa die angenommene Uran-Belastung durch den Konsum von Mineral- und Trinkwasser teilweise doppelt so hoch wie es die Toleranzgrenze der Weltgesundheitsorganisation WHO vorsieht – eine Belastung, die laut EFSA vermieden werden sollte.<br />
Der Verband der Mineralbrunnen hält den UBA-Richtwert durch die EFSA-Studie für überholt. Die EFSA habe „diesen Ansatz als untauglich verworfen“. Viele Hersteller berufen sich hinsichtlich gesundheitlicher Unbedenklichkeit daher auf einen anderen internationalen WHO-Richtwert, der sogar bei 15 Mikrogramm pro Liter liegt. Aber dieser Hersteller wollen ja auch ihr Produkt verkaufen.<img class="alignright size-full wp-image-145" title="wasser-test_kl" src="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/06/wasser-test_kl.jpg" alt="wasser-test_kl" width="140" height="125" /></p>
<p>Das für Mineralwasser zuständige Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) sieht sich hinsichtlich seines besonders vorsorglichen Grenzwerts von 2 Mikrogramm für Säuglinge von der neuen EFSA-Studie grundsätzlich bestätigt. .</p>
<p>Das Schwermetall Uran in Trink- und Mineralwasser kommt in verschiedenen Regionen natürlicherweise vor, etwa durch die Beschaffung von Gesteinsschichten im Umfeld der Quellen. Es kann <strong>bei chronischer Aufnahme Nierenschäden</strong> hervorrufen.</p>
<p>Angeblich strebt das Bundesgesundheitsministerium jetzt an, eine geänderte Trinkwasserverordnung mit einem neuen Uran-Grenzwert im Herbst 2009 in Kraft zu setzen.</p>
<p><strong><br />
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		<title>McDonalds Fleisch vom kleinen Bauernhof?</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:47:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>insomnia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[McDonalds]]></category>

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		<description><![CDATA[In seiner Werbung suggeriert McDonalds immer, dass das Fleisch von kleinen idyllischen, grünen Bauernhöfen im wunderbaren Bergland kommt &#8211; ganz lecker, ganz Transparent. Die Initiative foodwatch hat mal wieder etwas genauer hingesehen und festgestellt, dass doch ein größerer Konzern dahinter steckt, der nicht wirklich Transparent macht woher das Fleisch vom Burger Giganten McDonalds nun wirklich [...]]]></description>
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<p>In seiner Werbung suggeriert McDonalds immer, dass das Fleisch von kleinen idyllischen, grünen Bauernhöfen im wunderbaren Bergland kommt &#8211; ganz lecker, ganz Transparent. Die Initiative foodwatch hat mal wieder etwas genauer hingesehen und festgestellt, dass doch ein größerer Konzern dahinter steckt, der nicht wirklich Transparent macht woher das Fleisch vom Burger Giganten McDonalds nun wirklich kommt.</p>
<p><p><a href="http://mreco.de/mcdonalds-fleisch-vom-kleinen-bauernhof"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><strong>Interessante Artikel:</strong>
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