Hagebutte……Heilmittel bei Arthrose!

Ein Männlein steht im Walde……in diesem, jedem bekannten Kinderlied geht es um die Hagebutte. Da nun die ersten Nachtfröste vorüber sind, kann man beginnen diese wohlschmeckende und Vitamin C reiche Frucht zu ernten und zu verarbeiten.  Welche Möglichkeiten der Verarbeitung gibt es und welche Hagebuttenteile dürfen verarbeitet werden? Darum soll es heute auf MrECO gehen.

Jedoch zuvor zur Pflanze und ihren Inhaltsstoffen:

Die Hagebutte auch bekannt als Hundsrose gehört zur Gruppe der Rosengewächse und ist häufig an Waldrändern, in lichten Wäldern und in Hecken anzufinden. Die Blütezeit ist der Juni. Wegen seines hohen Vitamin C Gehalts werden oft die samenlosen Schalen zu Fruchtmus oder Brotaufstrich verarbeitet. Weiterhin enthält die Hagebutte Vitamin A, K, P, einige B- Vitamine, bis zu 16% Pektine, Zucker, Gerbstoffe, minimale Anteile Ätherischer Öle und Carotinoide als rot-gelbe Farbstoffe.

Die Heilwirkungen der Pflanze sind vielfältig.

Neuzeitliche Erkenntnisse lassen hoffen, dass die Hagebutte Linderung bei Arthrose bringen kann. Aber auch die althergebrachten und überlieferten Heilwirkungen sind beachtlich. So helfen die getrockneten Fruchtschalen bei Entzündungen im Rachenbereich. Gern wird die Hagebutte auch aufgrund Ihres hohen Gehaltes an Vitamin C zur Steigerung der Abwehrkräfte, Stärkung des Immunsystems und zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten verwendet. Die Hagebutte wirkt außerdem leicht abführend und harntreibend. Umschläge aus Pflanzenteilen der Hagebutte wirken belebend und ausgleichend und als Tee genossen kann die Hagebutte bei Blasen- und Nierensteinen hilfreich sein.

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