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Startschuß- Erster Bärlauch gesichtet!

Bärlauch beginnt zu wachsen

Bärlauch beginnt zu wachsen

Endlich! Beim heutigen Gang durch meinen Garten habe ich ihn entdeckt.

Der Bärlauch kommt aus dem Boden und wird in den nächsten Wochen meinen Speiseplan bereichern.

Wer jetzt in den Wald gehen will, wird ihn fnden.

Bärlauch kommt wild in fast ganz Europa und Nordasien in schattigen Auen und Auwäldern sowie besonders an Laubwaldhängen vor. Bevorzugte Waldgesellschaften sind Ahorn-, Eschen-, Eichen- oder Ulmen-Mischwälder und Buchenwälder.

Da Bärlauch sammeln immer beliebter wird, sollte der umsichtige Sammler jedoch darauf achten pro Pflanze nur ein Platt zu sammeln, damit die Bärlauchpflanze nicht zu sehr geschwächt wird und bis zum Sommer ausreichend Blüten und Samen ausbilden kann und auch jedes Jahr aufs Neue austreibt. Weiterlesen

Bärlauchsaison 2010- Start in wenigen Tagen!!!

Ab  Anfang Februar bis in den März hinein ist der Bärlauch wieder in unseren Auen-, Buchen- und Mischwäldern zu finden. Kenner des Wildkrautes wissen seine wohlschmeckenden Blätter als Pesto oder in Salaten zu verwenden.

Bärlauch ist eine uralte Heilpflanze und war sogar schon Germanen und Kelten bekannt. In jungsteinzeitlichen Pfahlbausiedlungen des Alpenvorlandes fand man bei Ausgrabungen erstaunlich häufig Überreste von Bärlauch. Weil die Pflanze als Viehfutter wenig brauchbar ist (Tiere, die davon gefressen haben, geben ungenießbare Milch), ist es wahrscheinlich, dass die Menschen sie bereits vor 5000 Jahren in der Küche verwendeten. Auch die Römer schätzten den Bärlauch in Ihrer Küche nicht nur als Gewürz. Im alten Rom war der Bärlauch unter dem Namen herba salutaris – Gesundheitskraut bekannt.

Was macht dieses lilenähnliche Zwiebelgewächs so kostbar für unsere Gesundheit?

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