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	<title>MrECO &#187; Transfette</title>
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		<title>Analogkäse- bei Pizza Hut?!</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 13:45:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bulce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[verbraucherschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Käse mal anders? In einem Bericht des ZDF berichtet das Magazin &#8220;Frontal 21&#8243;, dass auf Käsebrötchen und Pizzen statt echtem Käse immer häufiger eine Mischung aus Wasser, Eiweiß, Aromen und Pflanzenfett &#8211; so genannter &#8220;Analog-Käse&#8221; zu finden ist. Die Mischung schmeckt nach Käse, sieht aus wie Käse ist aber kein echter Käse und enthält statt [...]]]></description>
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<p><strong>Käse mal anders? </strong>In einem Bericht des ZDF berichtet das Magazin &#8220;Frontal 21&#8243;, dass auf Käsebrötchen und Pizzen statt echtem Käse immer häufiger eine <strong>Mischung aus Wasser, Eiweiß, Aromen und Pflanzenfett</strong> &#8211; so genannter &#8220;<strong>Analog-Käse</strong>&#8221; zu finden ist. Die Mischung schmeckt nach Käse, sieht aus wie Käse ist aber kein echter Käse und <strong>enthält</strong> statt Kuhmilch oder Schafsmilch <strong>lediglich</strong> <strong>billigste Ersatzstoffe</strong>.</p>
<p><a href="http://mreco.de/analogkase-bei-pizza-hut"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p><span id="more-208"></span>Dieses <strong>Käseimitat (Analogkäse) </strong>ist für den Hersteller <strong>rund 40 Prozent billiger als normaler Käse</strong>. Die Mischung aus Pflanzenfetten und getrockneter Milch ist hitzebeständiger als echter Käse und schmilzt erst bei 400 Grad. Echter Käse schmilzt bei ca. 200 Grad. So können Fertigpizzas viel schneller,  bei höherer Hitze, hergestellt werden ohne, dass der Käse sofort dunkel wird.</p>
<p>Nach Angaben der Hersteller soll Käseimitat keinerlei Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Hierzu mal ein kleines Gedankenspiel:</p>
<p>Angenommen die Hersteller sagen die Wahrheit und die zweifelhaften Zusatzstoffe sind nicht schädlich- was übrigens auch nicht heißt, dass sie gesund sind &#8211; und ein Hersteller wie Pizza Hut oder ein Hersteller von Fertigpizzen packt das Imitat auf die Pizza. Diese kann nun mit Käseimitat auf bis zu 400 Grad Celsius erhitz werden. Normaler Käse verbrennt bei ca. 200 Grad  Celsius nach wenigen Minuten, was bei einer Tiefkühlpizza zum Problem werden kann, da der echte Käse oben verbrennen könnte, während der Rest darunter noch gefrohren ist. Bei einer frisch zubereiteten Pizza soll der Käse, die Italiener nutzen ausschließlich Mozarella, auch erst in der letzten Minute hinzugegeben werden. Doch das macht die Herstellung einer Tiefkühlpizza teurer und komplizierter.  Schlechte Alternative also Käseersatz.</p>
<p><strong>Ist die Tiefkühlpizza mit Käseimitat eigentlich nach dem Erhitzen von  400 bis 500 Grad Celsius nun immernoch bedenkenlos zu genießen?</strong></p>
<p>Hierzu muss man jetzt wissen, dass ab 150- 180 Grad Celsius Fette, die normalerweise chemisch betrachtet in der Cis- Form vorliegen, dann in die Trans-Form gebracht werden. -&gt; Ergo sind bei 400 Grad Celsius nun sämtliche Pflanzenfette in die Trans-Form gebracht worden. Nicht so schlimm werden jetzt Einige sagen! Doch da muss ich entschieden wiedersprechen! Denn nachgewiesen ist, dass  für das <strong>Entstehen von Herzinfarkten verantwortlich gemacht werden und im Verdacht stehen krebserregend zu sein.</strong></p>
<p><strong>Daher sollte man eine Pizza die im Steinofen auch 3-4 Minuten gebacken wird immer frisch zubeeiten und den Käse erst in letzter Minute darauf tun um die Bildung der Tansfettsäuren zu verringern.</strong></p>
<p>Und übrigens- die Ursprungspizza aus Italien enthielt keinen Käse. Dieser kam erst Mitte diese Jahrhunderts auf die Pizza.<strong><br />
</strong></p>
<p>Aber weiter zum Käseimitat:</p>
<p>Auch geschmacklich hat sich die Industrie etwas einfallen lassen. Diese Betrugsmischung kann je nach Zusammensetzung zart schmelzen, Fäden ziehen oder nach Mozzarella schmecken, wenn man den entsprechenden Geschmacksverstärker der Käseimitatmischung beifügt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Welche Arten von Käseimitaten gibt es bisher?</span></strong></p>
<p>Pizza Topping – Typ italienischer Mozzarella<br />
Käse zum Braten und Grillen &#8211; eine Abwechslung zum klassischen Steak<br />
Kashkaval – wie am Balkan bekannt und beliebt<br />
Weißkäse &#8211; Typ griechischer Feta<br />
Streichkäse – die gewünschten Käsesorten können je nach Kundenwunsch verändert werden</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Warum wurde Käseimitat (Analogkäse) entwickelt?</span></strong></p>
<p>Normaler Käse wird aus Milch hergestellt und muss auch einige Zeit reifen.</p>
<p>Milch ist jedoch in den verschieden Regionen der Welt zu unterschiedlichen Mengen und Preisen verfügbar. Um von diesen unsicheren Faktoren nicht mehr abhängig zu sein und auch um die Reifezeit zu umgehen, wurde Analogkäse entwickelt. Somit kann man mehr Käse in kürzerer Zeit herstellen. Dass der Käse dann aber kein Käse mehr ist, ist der Lebensmittelindustrie egal, denn es geht ja nicht um unsere Gesundheit sondern um Gewinnmaximierung.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Welche konkreten Vorteile hat die Industrie bei der Herstellung von Käseimitat?</span></strong><br />
In erster Linie geht es um die Kostenersparnis. Denn beim Rohstoffeinkauf und der Herstellung liegt diese bei über 40% im Gegensatz zu den Kosten bei der Herstellung von echtem Käse.</p>
<p>Weiterhin ist man flexibel, denn es können die unterschiedlichsten Imitatsorten mit den gleichen Maschinen und einer ähnlichen Technologie hergestellt werden. Das senkt auch die Kosten für die Anschaffung von Maschinen zur Käseherstellung und steigert die Produktvielfalt der Hersteller. Somit ergeben sich speziell auf das Produkt designte Funktionalitäten. So kann Pizzakäseimitat hohe Temperaturen aushalten und beim Schmelzen gleichmäßig auf der Pizza verlaufen ohne zu verbrennen. Oder eben Grillkäseimitat, dass bei hohen Temperaturen formsatbil bleibt ohne zu verlaufen. Die Hersteller können somit Ihre Produktion bei geringem Aufwand vervielfachen und sind in der Lage, bei ihren fragwürdigen Produkten gleichbleibende Qualitat zu gewährleisten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Was enthalten eigentlich solche Imitatmischungen?</strong></span></p>
<p>Die Zusammensetzung ist, wie auch die Ansprüche an Käseimitate, recht unterschiedlich.</p>
<p>So veröffentlichte das &#8220;Institut für gesundheitlichen Verbraucherschutz&#8221; in Duisburg folgende Beispielliste der Lebensmittelhersteller:</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Pizza-Mix </span></strong></p>
<p>Geriebener Pizzabelag aus 50 % Käse und 50 % Pflanzenfettbasis<br />
Zutaten: Käse (Farbstoff beta-Carotin), Pflanzenfettbasis (Pflanzenfett, Milcheiweiß, modifizierte Stärke, Speisesalz, Schmelzsalz E339), Trennmittel Stärke<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>Gastromix </strong></span><br />
54 % F.i. T.<br />
Geriebener Pizzabelag<br />
Zutaten: Wasser, Pflanzenöl, Weizenstärke, Labkasein, Stabilisator<br />
E1420, Salz, emulgierende Salze E450, E331, Aroma, Konservierungs-<br />
mittel Sorbinsäure, Farbstoff beta-Carotin, Trennmittel Kartoffelstärke</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Gastro Block </strong></span><br />
55 % F.i. Tr.<br />
Eine Alternative zu Edamer und Gouda Käse<br />
Zutaten: Pflanzenfett, Schnittkäse, Molkenpulver, Schmelzsalze E452,<br />
E339, Kochsalz, Konservierungsstoff E252, Farbstoff beta-Carotin, Aro-<br />
ma</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Pizza-Top</strong></span><br />
Typ Gouda<br />
Lebensmittelzubereitung zum Überbacken, für Füllungen und Sa-<br />
lat .Die ideale Alternative zu Naturkäse, mit feinem Gouda &#8211; Geschmack&#8230;<br />
Zum Überbacken empfehlen wir eine Mischung von 1:1 mit Käse<br />
Zutaten: Wasser, pflanzliches Fett, Stärke, Milcheiweiß, Salz, Schmelz-<br />
salze E452, E341, Aroma (Milch), Farbstoff E160a<br />
<span style="text-decoration: underline;"><strong>Toast-Top </strong></span><br />
Typ Edamer<br />
Lebensmittelzubereitung zum Überbacken, für Füllungen und Salat<br />
Die ideale Alternative zu Naturkäse, mit typischem Edamer-Geschmack,<br />
Hergestellt mit pflanzlichem Fett und sehr gut zu schneiden sowie ideal<br />
zum Überbacken geeignet.<br />
Zutaten: Wasser, pflanzliches Fett, Stärke, Milcheiweiß, Salz, Schmelz-<br />
salze E452, E341, Aroma (Milch), Farbstoff E160a</p>
<p>&#8220;Sehr schön&#8221; ist meiner Meinung nach, dass die Indutrie immer von einer &#8220;idealen Alternative&#8221; redet. Wer kein Käseiimitat zu sich nehmen will muss wie immer genau auf die Zutatenliste schauen, denn enthält ein Produkt andere Zutaten als Käse- müssen diese auch erwähnt werden.</p>
<p><strong>Na dann &#8221; Guten Appetit&#8221;  bei bester Gesundheit, lieber Verbraucher!!!</strong><strong>Interessante Artikel:</strong>
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		<title>Kalt gepresstes ÖL? Nicht immer kalt gepresst und ungesund!</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 17:06:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dass pflanzliche Öle aufgrund ihres hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren einen unschätzbaren Wert für die Gesundheit haben, ist unbestritten. Vielen ist auch bekannt, dass man kaltgepresste Öle verwenden soll, da bei Temperaturen über 42 Grad Celsius viele, in den Ölen befindliche Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe schaden nehmen und solche Öle für unsere Gesundheit wertlos, ungeeignet [...]]]></description>
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<div id="attachment_191" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/07/olivenoel_kalt_gepresst.jpg"><img class="size-full wp-image-191" title="Olivenöl kalt gepresst" src="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/07/olivenoel_kalt_gepresst.jpg" alt="Olivenöl kalt gepresst" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Olivenöl kalt gepresst</p></div>
<p>Dass pflanzliche Öle aufgrund ihres hohen Anteils an <strong>ungesättigten Fettsäuren einen unschätzbaren Wert für die Gesundheit</strong> haben, ist unbestritten. Vielen ist auch bekannt, dass man kaltgepresste Öle verwenden soll, da bei Temperaturen über 42 Grad Celsius viele, in den Ölen befindliche Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe schaden nehmen und solche Öle für unsere Gesundheit wertlos, ungeeignet und gar schädlich sind.</p>
<p>Viele Öle, die wir kaufen können, sind mit der Bezeichnung <strong>&#8220;Kalt gepresst&#8221;</strong> versehen. Doch ist wirklich immer drin was drauf steht? Wie werden die in unseren Supermärkten angebotenen sogenannten kalt gepressten Öle eigentlich gefertigt?</p>
<p>Werden diese wirklich kalt gepresst? Das heißt, werden die Ölsaaten wie Leinsamen, Sonnenblumen, Seesamsamen, Sojabohnen, Hanfsamen, Raps und Nüsse niemals über 42 Grad Celsius erhitzt? Wer das glaubt, glaubt wahrscheinlich auch noch an den Weihnachtsmann.</p>
<p><strong>Also, was macht die Industrie mit den kostbaren Ölsaaten um daraus sogenanntes &#8220;Kalt gepresstes Öl&#8221; zu gewinnen?</strong></p>
<p><strong> </strong><strong><span id="more-155"></span></strong></p>
<ol>
<li>Im ersten Schritt werden die Ölsaaten zerkleinert und zertrümmert und bei ca. 120 Grad Celsius knappe zwei Stunden gekocht. Durch diesen Schritt werden die Zellwände völlig aufgebrochen und die Ölausbeute wird höher.<strong><img class="alignnone size-full wp-image-175" title="Frittieröl" src="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/07/Frittieröl.jpg" alt="Frittieröl" width="150" height="100" /></strong></li>
<li>Nun werden die zuvor erhitzten und anschließend erkalteten Ölsaaten unter hohem Druck durch einen Mühle gepresst. Der Druck ist so hoch, dass die Temperatur des Mahlgutes ein weitere Mal auf ca. 85 &#8211; 95 Grad Celsius und in absoluten Extremfällen bis zu  ca. 160 Grad Celsius ansteigt.</li>
<li>Jetzt wird die ausgepresste Restmasse mit Chemikalien wie n- Hexal oder Benzol, welches übrigens als krebserregend gilt, versetzt. Damit schafft man es, auch die letzten Reste Öl aus den Samen zu holen. Anschließend werden die Chemikalen wieder auf chemischem Wege entfernt. Dennoch verbleiben Spuren dieser auch im Öl zurück.</li>
<li>In Schritt 4 wird das Öl entschleimt. Das heißt, es werden alle gesundheitsfördernden Schwebstoffe (Phosphatide, Acetylcholin, Lecitin und sekundäre Pflanzenstoffe) entfernt &#8211; ein klares Öl ohne Bodensatz verkauft sich halt besser!</li>
<li>Nun wird das Öl, damit es länger haltbar bleibt und auch in billigen, hellen PVC-Flaschen gelagert werden kann, nochmal eine halbe Stunde bei 110 Grad Celsius gebleicht. Hierbei werden chemische Stoffe wie Kleie und Ätzkalk hinzugefügt. Somit werden alle Farbpigmente des Öls entfernt und auch das wertvolle Chlorophyll und das gesunde Beta-Carotin dem glasklaren Aussehen geopfert.</li>
<li>Da das Öl oder was davon jetzt noch übrig ist, während des gesamten Prozesses in Kontakt mit Sauerstoff war, ist es natürlich oxidiert und wurde somit ranzig, übelriechend und gesundheitsschädlich. Tja, jetzt sieht es zwar gut aus aber riecht übel. Aber auch hier hat sich die Industrie Gedanken gemacht und enttäuscht den ahnungslosen Verbraucher nicht. Die Lösung heißt Desodorisation. Dabei wird das Öl ca. eine halbe Stunde unter hohem Druck in Wasserdampf bei ungfähr 270 Grad Celsius sterilisiert. Diese Behandlung muss und wird nicht auf den Flaschen deklariert!</li>
<li>Im siebten und letzten Schritt wird das Öl endlich in die Flaschen abgefüllt und mit dem Etikett &#8220;Kalt gepresst&#8221; versehen, denn beim eigentlichen Pressvorgang wurde ja keine externe Hitze zugeführt.</li>
</ol>
<p><strong><a href="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/07/oelflaschen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-192" title="Olivenölflaschen" src="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/07/oelflaschen.jpg" alt="Olivenölflaschen" width="225" height="300" /></a>Das Endprodukt ist jetzt leider kein Öl mehr</strong>, welches die Gesundheit fördert, denn es fehlen ihm Phosphatide, Acetylcholin, Lecitin und sekundäre Pflanzenstoffe. Weiterhin sind sämtliche Vitamine zerstört- vor allem der hohe Anteil an Vitamin E (Tocopherol).  <strong>Das industriell gefertigte Toxin, welches sich &#8220;Kaltgepresstes Öl&#8221; nennen darf, ist weitestgehend </strong>farblos, geruchsneutral, enthält keinerlei gesundheitsfördernde Substanzen und in ihm wurde ein Großteil der gesundheitsfördernden ungesättigten Fettsäuren <strong>in krebserregende Transfette umgewandelt.</strong></p>
<p><strong>Na dann guten Appetit lieber Endverbraucher</strong>!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ein gutes, hochwertiges Ö</span>l</strong> ist gekühlt maximal 8 Monate haltbar und riecht sowie schmeckt deutlich nach der Ölsaat aus der es gewonnen wurde. Es enthält Schwebstoffe und wurde während der Produktion niemals mit Chemikalien versetzt und keinesfalls über 42 Grad Celsius erhitzt. Zum Schutz der licht- und wärmeempfindlichen Inhaltsstoffe muss das reichhaltige Öl somit immer gekühlt in dunklen Flaschen oder lichtundurchlässigen Behältern aufbewahrt werden.<strong>Interessante Artikel:</strong>
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