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	<title>MrECO &#187; ungesund</title>
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	<description>Ökonauten unter sich</description>
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		<title>Kalt gepresstes ÖL? Nicht immer kalt gepresst und ungesund!</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 17:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bulce</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Fettsäuren]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[kaltgepresstes Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Transfette]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass pflanzliche Öle aufgrund ihres hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren einen unschätzbaren Wert für die Gesundheit haben, ist unbestritten. Vielen ist auch bekannt, dass man kaltgepresste Öle verwenden soll, da bei Temperaturen über 42 Grad Celsius viele, in den Ölen befindliche Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe schaden nehmen und solche Öle für unsere Gesundheit wertlos, ungeeignet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_191" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/07/olivenoel_kalt_gepresst.jpg"><img class="size-full wp-image-191" title="Olivenöl kalt gepresst" src="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/07/olivenoel_kalt_gepresst.jpg" alt="Olivenöl kalt gepresst" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Olivenöl kalt gepresst</p></div>
<p>Dass pflanzliche Öle aufgrund ihres hohen Anteils an <strong>ungesättigten Fettsäuren einen unschätzbaren Wert für die Gesundheit</strong> haben, ist unbestritten. Vielen ist auch bekannt, dass man kaltgepresste Öle verwenden soll, da bei Temperaturen über 42 Grad Celsius viele, in den Ölen befindliche Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe schaden nehmen und solche Öle für unsere Gesundheit wertlos, ungeeignet und gar schädlich sind.</p>
<p>Viele Öle, die wir kaufen können, sind mit der Bezeichnung <strong>&#8220;Kalt gepresst&#8221;</strong> versehen. Doch ist wirklich immer drin was drauf steht? Wie werden die in unseren Supermärkten angebotenen sogenannten kalt gepressten Öle eigentlich gefertigt?</p>
<p>Werden diese wirklich kalt gepresst? Das heißt, werden die Ölsaaten wie Leinsamen, Sonnenblumen, Seesamsamen, Sojabohnen, Hanfsamen, Raps und Nüsse niemals über 42 Grad Celsius erhitzt? Wer das glaubt, glaubt wahrscheinlich auch noch an den Weihnachtsmann.</p>
<p><strong>Also, was macht die Industrie mit den kostbaren Ölsaaten um daraus sogenanntes &#8220;Kalt gepresstes Öl&#8221; zu gewinnen?</strong></p>
<p><strong> </strong><strong><span id="more-155"></span></strong></p>
<ol>
<li>Im ersten Schritt werden die Ölsaaten zerkleinert und zertrümmert und bei ca. 120 Grad Celsius knappe zwei Stunden gekocht. Durch diesen Schritt werden die Zellwände völlig aufgebrochen und die Ölausbeute wird höher.<strong><img class="alignnone size-full wp-image-175" title="Frittieröl" src="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/07/Frittieröl.jpg" alt="Frittieröl" width="150" height="100" /></strong></li>
<li>Nun werden die zuvor erhitzten und anschließend erkalteten Ölsaaten unter hohem Druck durch einen Mühle gepresst. Der Druck ist so hoch, dass die Temperatur des Mahlgutes ein weitere Mal auf ca. 85 &#8211; 95 Grad Celsius und in absoluten Extremfällen bis zu  ca. 160 Grad Celsius ansteigt.</li>
<li>Jetzt wird die ausgepresste Restmasse mit Chemikalien wie n- Hexal oder Benzol, welches übrigens als krebserregend gilt, versetzt. Damit schafft man es, auch die letzten Reste Öl aus den Samen zu holen. Anschließend werden die Chemikalen wieder auf chemischem Wege entfernt. Dennoch verbleiben Spuren dieser auch im Öl zurück.</li>
<li>In Schritt 4 wird das Öl entschleimt. Das heißt, es werden alle gesundheitsfördernden Schwebstoffe (Phosphatide, Acetylcholin, Lecitin und sekundäre Pflanzenstoffe) entfernt &#8211; ein klares Öl ohne Bodensatz verkauft sich halt besser!</li>
<li>Nun wird das Öl, damit es länger haltbar bleibt und auch in billigen, hellen PVC-Flaschen gelagert werden kann, nochmal eine halbe Stunde bei 110 Grad Celsius gebleicht. Hierbei werden chemische Stoffe wie Kleie und Ätzkalk hinzugefügt. Somit werden alle Farbpigmente des Öls entfernt und auch das wertvolle Chlorophyll und das gesunde Beta-Carotin dem glasklaren Aussehen geopfert.</li>
<li>Da das Öl oder was davon jetzt noch übrig ist, während des gesamten Prozesses in Kontakt mit Sauerstoff war, ist es natürlich oxidiert und wurde somit ranzig, übelriechend und gesundheitsschädlich. Tja, jetzt sieht es zwar gut aus aber riecht übel. Aber auch hier hat sich die Industrie Gedanken gemacht und enttäuscht den ahnungslosen Verbraucher nicht. Die Lösung heißt Desodorisation. Dabei wird das Öl ca. eine halbe Stunde unter hohem Druck in Wasserdampf bei ungfähr 270 Grad Celsius sterilisiert. Diese Behandlung muss und wird nicht auf den Flaschen deklariert!</li>
<li>Im siebten und letzten Schritt wird das Öl endlich in die Flaschen abgefüllt und mit dem Etikett &#8220;Kalt gepresst&#8221; versehen, denn beim eigentlichen Pressvorgang wurde ja keine externe Hitze zugeführt.</li>
</ol>
<p><strong><a href="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/07/oelflaschen.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-192" title="Olivenölflaschen" src="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/07/oelflaschen.jpg" alt="Olivenölflaschen" width="225" height="300" /></a>Das Endprodukt ist jetzt leider kein Öl mehr</strong>, welches die Gesundheit fördert, denn es fehlen ihm Phosphatide, Acetylcholin, Lecitin und sekundäre Pflanzenstoffe. Weiterhin sind sämtliche Vitamine zerstört- vor allem der hohe Anteil an Vitamin E (Tocopherol).  <strong>Das industriell gefertigte Toxin, welches sich &#8220;Kaltgepresstes Öl&#8221; nennen darf, ist weitestgehend </strong>farblos, geruchsneutral, enthält keinerlei gesundheitsfördernde Substanzen und in ihm wurde ein Großteil der gesundheitsfördernden ungesättigten Fettsäuren <strong>in krebserregende Transfette umgewandelt.</strong></p>
<p><strong>Na dann guten Appetit lieber Endverbraucher</strong>!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Ein gutes, hochwertiges Ö</span>l</strong> ist gekühlt maximal 8 Monate haltbar und riecht sowie schmeckt deutlich nach der Ölsaat aus der es gewonnen wurde. Es enthält Schwebstoffe und wurde während der Produktion niemals mit Chemikalien versetzt und keinesfalls über 42 Grad Celsius erhitzt. Zum Schutz der licht- und wärmeempfindlichen Inhaltsstoffe muss das reichhaltige Öl somit immer gekühlt in dunklen Flaschen oder lichtundurchlässigen Behältern aufbewahrt werden.<strong>Interessante Artikel:</strong>
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		<title>warum bin ich dick?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 09:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>insomnia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele fragen sich immer wieder &#8220;Warum bin ich nur so dick&#8221; und versuchen es mit einer Radikal-Diät nach der nächsten. Und nichts ändert sich, denn hat man erstmal ein akzeptables Gewicht erreicht wird meist wieder wild das ganze ungesunde und fettige Essen konsumiert. Dann gehen die Pfunde wieder rasch rauf und man fragt sich wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_28" class="wp-caption alignright" style="width: 226px"><img class="size-medium wp-image-28" title="warum bin ich nur so dick" src="http://mreco.de/wp-content/uploads/2009/03/i2dw5nf19k6jw3sikeywr0oxo1_500-300x225.jpg" alt="fettes Essen" width="216" height="162" /><p class="wp-caption-text">richtig ungesundes Essen, das dick macht</p></div>
<p>Viele fragen sich immer wieder &#8220;Warum bin ich nur so dick&#8221; und versuchen es mit einer Radikal-Diät nach der nächsten. Und nichts ändert sich, denn hat man erstmal ein akzeptables Gewicht erreicht wird meist wieder wild das ganze ungesunde und fettige Essen konsumiert. Dann gehen die Pfunde wieder rasch rauf und man fragt sich wieder &#8220;Warum bin ich so dick&#8221;.</p>
<p>Wir haben nun eine <span style="text-decoration: line-through;">eindrucksvolle</span> <a title="Warum bin ich nur so dick?" href="http://thisiswhyyourefat.com/" target="_blank">überaus eklige Galerie der so ziemlich ungesündesten <span style="text-decoration: line-through;">Nahrungsmittel</span> Kalorienbomber</a> gefunden. Unvorstellbar, dass sich Menschen sowas antun. Kein Wunder, dass man da dick und fett wird.<strong>Interessante Artikel:</strong>
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